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MedienKONFERENZ VOM Freitag, 25. JANUAR 2013

 

Pamela Weisshaupt tritt vom Spitzensport zürück!

 

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Pamela Weisshaupt ruderte seit 1995 als Leistungssportlerin. Wettkampfrudern war ihre grosse Leidenschaft. Am 25. Januar 2013 gab die erfolgreiche Spitzensportlerin gegenüber den Medien ihren Rücktritt vom täglichen und leistungsorientierten Training und deren Weltklasseziele bekannt. Dem Rudersport bleibt Pamela Weisshaupt erhalten. Sie wird sich nun wieder intensiver ihrer «Pams Ruderschule» widmen können, welche sie im Jahr 2001 gegründeter hatte. Auch einen Einsatz als Trainerin kann sich Pamela Weisshaupt durchaus vorstellen, schon in der Vergangenheit hat sie sich stark für den Nachwuchs engagiert.

 

Nach der Saison 2012, als Pamela Weisshaupt (33) das Training für die Saison 2013 aufnahm, zog sie persönlich Bilanz: „Die Trainingsinvestition, um an der Weltspitze mithalten zu können, ist gross und intensiv, aber interessant. Das hat mich schon immer fasziniert. Und das tut es auch heute noch. Dennoch möchte ich mich nicht mehr den täglichen Trainings stellen. Das nötige Talent zu besitzen, um meinem Traumberuf Spitzensportlerin nachgehen zu können und dabei noch auf dem Podest zu stehen, habe ich besonders in den letzten Jahren als Privileg schätzen gelernt. Ich habe viele meiner Ziele erreicht. In der Saison 2012 gewann ich die lang ersehnte, erste Goldmedaille an einem Weltcup. Für mich ist jetzt der richtige Zeitpunkt für den Rücktritt gekommen.“

 

Mit dem Rücktritt von Pamela Weisshaupt geht eine beispiellose 18 Jährige Ruderkarriere auf internationaler Ebene zu Ende. Pamela Weisshaupt hat Schweizer Rudersportgeschichte geschrieben. Mit 13 Medaillen an internationalen Wettkämpfen (WM und Weltcups) hat sie so viele Medaillen wie keine weitere Athletin im Schweizerischen Rudersport auf dem Konto. Für eine Teilnahme an den Olympischen Spielen reichte es ihr nie, das Erlebnis bleibt ihr als Athletin fern. Die Paradedisziplin für Pamela Weisshaupt war klar und deutlich der Einer Leichtgewichte. Im 2006 setzte sie ein erstes Zeichen dass sie mit der Weltklasse mithalten kann, als sie die amtierende Weltmeisterin Marit van Eupen (NED) im Halbfinal schlug. Spätestens nach dem zweiten Weltmeistertitel in Folge (2008 und 2009) musste man von ihrer One Women Show überzeugt sein.

 

„Der zweite Weltmeistertitel in Folge war mehr als ich einst als Kind geträumt habe.“ sagt die nun ehemalige Weltklasseruderin. „Meine Ruderlaufbahn hatte Höhen und Tiefen. Ich habe steht’s an mein Können geglaubt und hart gearbeitet. Ich habe erhalten wovon ich in guten wie in schlechten Zeiten geträumt habe. Jedes erfolgreiche Rennen war Balsam aber an der WM auf dem Podest zu stehen das ist schon nochmals grandios.“

 

Auf internationaler Ebene wurde man erstmals 1999 auf Pamela Weisshaupt aufmerksam als sie an der WM 1999 den Olympia-Quotenplatz für die Spiele in Sydney erreichte.

 

2008 wurde sie Weltmeisterin im leichten Skiff in Linz und sorgte so dafür, dass der Schweizer Ruderverband erstmals nach neun Jahren wieder eine Weltmeisterin feiern konnte. Im August 2009 holte Pamela Weisshaupt zum zweiten Mal den WM-Titel auf dem Malta-See in Poznan, POL.

 

2011 gewann sie Bronze am Weltcup in München, sowie Silber am Weltcup in Luzern und an der Weltmeisterschaft in Bled, SLO.

 

In der Saison 2011/2012 holte Pamela Weisshaupt Silber am Armadacup (SUI), den ersten Platz an den ersten zwei Verbands-Langstreckenrennen, Silber an den Swiss Rowing Indoors, Bronze am ersten Weltcup in Belgrad, Platz 5 an zweiten Weltcup in Luzern und Gold am dritten und letzten Weltcup in München.

 

Das grosse Ziel für das Jahr 2012, die Teilnahme an der Weltmeisterschaft in Plovdiv, Bulgarien, erreichte Pamela Weisshaupt. Gesundheitliche Proleme (Magen-Darm-Störungen) während den ersten Tage der WM beeinträchtigten ihre Leistung aber massgeblich.

 

Seit Ende Oktober 2012 sind folgende weiteren Erfolge dazu gekommen: Gold am Armadacup (SUI), Gold und Silber an der Coppa Insubria in Varese (ITA), Gold an der Coppa Italia di fondo in Gavirate (ITA) und Silber am Silver Skiff in Turin (ITA).

 

 

 
 

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